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Sternwanderung von 5 Ortschaftsrats-Gremien - Kutzenstein-Saga und Brauerei-Besuch begeisterten

Eine nicht alltägliche Sternwanderung unternahmen kürzlich die Mitglieder der fünf Ortschaftsrats-Gremien Waldulm, Ringelbach, Tiergarten, Ulm und Erlach. Jede dieser Gemeinden grenzt mit seiner Gemarkung an den traditionsreichen Kutzenstein.

Ursächlich für diese gemeindeübergreifende Zusammenkunft ist der vor einigen Jahren erreichte große Erfolg von der Gemeinde Ringelbach im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“. Damals noch mit dem damaligen Ortsvorsteher Klaus Zerbian, der erst kürzlich verstorben ist. Die damals von der Brauerei Bauhöfer ausgesprochene Einladung zu einer Brauereibesichtigung wurde nun neu aufgegriffen. In den letzten Jahren hat sich hier eine Idee entwickelt, wir verbinden diese Brauereibesichtigung mit den umliegenden Gemeinden. Ein erster Termin wurde vor zwei Jahren kurzfristig abgesagt (Deutschland spielte bei der EM um Platz 3).

Nun wurde ein neuer Versuch gestartet, wobei die Resonanz aus den verschiedenen Gremien sehr positiv war.

Von den jeweiligen Ortschaften ging die Sternwanderung zum traditionsreichen Kutzenstein, zum „Ort des Teufels“. Dort wartete auf die Teilnehmer ein herzhaftes zweites Frühstück in Form von einem Gläschen Wein und einer Brezel. Ulms Ortsvorsteher Roland Boldt begrüßte die Ortschaftsräte mit ihren Partnern, ebenso Bürgermeister Stefan Hattenbach. Sodann gab es von Eugen Vogel aus Kappelrodeck einen kurzen und interessanten Einblick in die Geschichte des Kutzenstein.

Gemeinsam ging es danach in einer kurzweiligen Wanderung durch den Ulmhardt zur Familienbrauerei Bauhöfer. Gustel Bauhöfer begrüßte die Teilnehmer, der zu einer Brauereibesichtigung mit anschließender Bierprobe einlud. Er zeigte sich begeistert davon, dass die Räte der verschiedenen Gemeinden einen über die eigenen Grenzen hinaus regen Austausch tätigten. Im Rahmen des gemütlichen Beisammenseins kam zum Ausdruck, dass solche fruchtbaren Zusammenkünfte auch zukünftig hin und wieder praktiziert werden sollten.

Quelle: Ortsverwaltung Renchen-Ulm