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Wie alles begann

Die Geschichte von Kappelrodeck

Blick auf Brücke
Ortsansicht von Kappelrodeck mit alter Kirche und Schloß anno 1895

Die historischen Wurzeln Kappelrodecks gehen wohl zurück in die Römerzeit, wenngleich dafür keine Belege mehr vorhanden sind. Gesichert ist die älteste urkundliche Erwähnung im Jahre 1349 in einem Vertrag des bischöflichen Gerichts in Straßburg über ein Grundstücksgeschäft in "A Capelle apud Rodecke". Kappelrodeck war einem häufigen Wechsel der Landesherren ausgesetzt. Anfang des 14. Jahrhunderts verkaufte das Kloster St. Georgen seinen Dinghof an den Bischof von Straßburg. Kappelrodeck war danach einer der sechs fürstbischöflichen Gerichtsbezirke. Nach einer fast 500-jährigen Regierung durch das Bistum Straßburg kam die Gemeinde 1803 zum neugeschaffenen Großherzogtum Baden.

Die Geschichte von Waldulm

Kirche Waldulm
Ortsansicht von Waldulm um 1910

Das Rotweindorf Waldulm kann auf eine lange geschichtliche Vergangenheit zurückblicken, die wohl im achten oder neunten Jahrhundert begann. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1244 als Universitas Walulma. Zu dieser Zeit gehörte der Ort zur weltlichen Oberhoheit des Hochstifts Straßburg. Unter dieser Herrschaft blieb Waldulm bis 1803, als es zum Großherzogtum Baden kam.

Die neuere Gemeindegeschichte

Ortsansicht Kappelrodeck
Ortsansicht Kappelrodeck

Bei der Gemeindereform wurde Waldulm 1974 in die Gemeinde Kappelrodeck eingegliedert. 1994 feierte Waldulm sein 750-jähriges und 1999 Kappelrodeck sein 650-jähriges Ortsjubiläum. Im selben Jahr konnte die für die Gemeinde und die Ortsentwicklung so wichtige, jahrzehntelang angestrebte Umgehungsstraße dem Verkehr übergeben werden.